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Auf den Spuren des Schweizermessers

Arthouse Film • D 2018-2020 • ca. 90 Minuten

AUF DEN SPUREN DES SCHWEIZERMESSERS erzählt die Geschichte von Kowalskis Suche nach den Ursprüngen des Multifunktionswerkzeugs und geht der Frage auf den Grund, wie hilfreich der Alleskönner in der digitalen Neuzeit ist. Unglaublich aber wahr: Kowalski gelang es, mit Hilfe des Messers ein Softwareproblem zu lösen.

Die mit Künstlicher Intelligenz (KI) ausgestatteten Sprachassistenten, die ihn auf seinen Reisen begleiteten, bereiteten ihm Schwierigkeiten. Seit dem letzten Update der Fahrzeugsoftware funktionierte der Motorstart seiner GS nur noch über Sprachbefehle. Irgendwann verweigerte Sprachassistentin GiSela den Motorstart. Tagelang konnte er sein Motorrad nicht benutzen. Zum Glück fand Kowalski mit der Eisenbahn dem Postauto alternative Fortbewegungsmittel. Nebenbei lernte Kowalski die Schönheiten der Schweizer Berglandschaft kennen.

Was konnte Kowalski über das Schweizermesser herausfinden? Bekam er sein Motorrad wieder zum laufen? Die Antworten liefert der Film.

Link zum Vorab-Trailer bei YouTube: https://youtu.be/qHYMv9zSx64

Meilensteine der Produktionsphasen (Stand 24.01.2020):

Nicht per Anhalter durch Großbritannien

Filmplakat

Roadmovie • D 2018 • 90 Minuten

Nicht per Anhalter durch Großbritannien ist Kowalskis erstes Werk in Spielfilmlänge. Die Hommage an Douglas Adams (Per Anhalter durch die Galaxis) und Monty Python (Der Sinn des Lebens, Monty Pythons wunderbare Welt der Schwerkraft u.v.m.) kombiniert Reisedokumentation mit Spielfilmkomödie und erzählt Kowalskis Geschichte von der Suche nach dem Sinn des Lebens und nach der Antwort - die Antwort auf die ultimative Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest.

Auf seiner Motorradreise durch Großbritannien bedient sich Kowalski der Hilfe eines elektronischen Reiseführers mit dem Titel "Per Anhalter durch Großbritannien", in dem leider ziemlich viel nutzloser Mist steht. Aus der geplanten Überfahrt in einem Luftkissenfahrzeug, das voller Aale ist, wird daher nichts. Auch sein modernes Navigationsgerät mit Künstlicher Intelligenz, das auf den Namen Marvin hört, erweist sich als wenig  nützlich und lotst ihn über stark befahrene Umgehungsstraßen. Die Suche nach dem Sinn des Lebens und nach der Antwort ist kaum von Erfolg gekrönt. Freitage sind am Schlimmsten - aber mit Freitagen kam Kowalski eh noch nie so richtig klar.

Während Kowalskis Reise also nicht so richtig rund läuft, erfreuen sich die Zuschauer an beeindruckenden Landschaftsaufnahmen in Bild und Ton, die zum Mitreisen und Genießen einladen. Während der andauernden Gratwanderung zwischen Fiktion und Realität wird es für den Zuschauer nicht immer einfach sein zu erkennen, auf welcher Seite des Grates er sich gerade befindet: was ist wahr, was ist gelogen?

Der Film feierte am 30.06.2018 im ausverkauften KINOle in Weilheim an der Teck Premiere und ist seit 2. Juli 2018 auch auf YouTube zu sehen.

Direktlink zum Film 90 Minuten: https://youtu.be/bhcDU0h4788

Link zum Trailer 3 Minuten: https://youtu.be/NE5kbowUkzg

Die Veröffentlichung erfolgte unter einer Creative Commons Lizenz, die beliebige Verbreitung, Aufführung und Nutzung erlaubt, auch für kommerzielle Zwecke. Als Bedingung müssen der Name des Urhebers, die Quelle und die Lizenz genannt bzw. verlinkt werden, etwa wie folgt:

Dieser Film wurde unter CC BY 4.0 DE "Creative Commons Namensnennung 4.0 International" lizenziert.
Urheber: Heiner Kowalski www.kowalskifilm.de
Lizenz: creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de

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